Gänsebraten treibt den Stromverbrauch um etwa ein Drittel
Geschrieben von RedaktionDer Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) berichtet: „Durch die so genannte "Gänsebraten-Spitze“ steigt der Stromverbrauch aller deutschen Haushalte am ersten Weihnachtsfeiertag sprunghaft an.“
So verbraucht der durchschnittliche Haushalt an einem normalen Wintertag neun Kilowattstunden, wogegen der Verbrauch am ersten Feiertag auf 12 Kilowattstunden ansteigt. Dies normalisiere sich am zweiten Weihnachtsfeiertag wieder.
Der Bundesverband rät zu energiesparenden LED-Weihnachtsbeleuchtung, so könne der Verbraucher diese Spitze ganz einfach ausgleichen. Solche moderne Weihnachtsbeleuchtung ist zwar in der Anschaffung teurer, doch ist der Stromverbrauch solcher LED-Lämpchen geringer. Zudem fällt ein entscheidender Gefahrenpunkt weg: LEDs verursachen im Gegensatz zu den Glühlämpchen deutlich weniger Wärme, was zu einer erheblichen Absenkung der Brandgefahr führt.